Tarifvertrag für die pflege in bremen

Der Tarifvertrag soll die Folgen von Automatisierungsmaßnahmen für die Arbeitnehmer sozialverträglich und mitbestimmt steuern. So sieht sie beispielsweise die Einrichtung eines Automatisierungsausschusses vor, der konzernweit für die Verwaltung von Beschäftigungsfragen zuständig ist und die Arbeitnehmervertreter und die Gewerkschaft in den Veränderungsprozess einbezieht. Sie enthält auch Vorschriften über Qualifikations- und Arbeitszeitmodelle, einschließlich möglicher Arbeitszeitverkürzungen. Ein vorübergehendes Kündigungsverbot aus betrieblichen Gründen sowie Kernpunkte eines kollektiv vereinbarten Sozialausgleichsplans wurden ebenfalls ausgehandelt. Vertretung von Mitarbeitern, die mit der Installation, dem Bau, der Wartung, der Reparatur oder dem Betrieb von Elektro- oder Kommunikationsgeräten für verschiedene zivile Abteilungen beschäftigt sind. Gestern (19. Dezember 2018) verabschiedeten die Containerterminal-Betreibergruppe EUROGATE und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in Bremen den sogenannten Zukunftstarifvertrag. Mit der Unterzeichnung des Abkommens haben die Parteien eine mehr als eineinhalbjährige Verhandlungsphase erfolgreich abgeschlossen. Anlässlich der Unterzeichnung sagte Ulrike Riedel, Mitglied des Vorstands der EUROGATE-Gruppe und Personalleiterin: “Der neue Future-Kollektivvertrag ist das Ergebnis eines intensiven Verhandlungsprozesses. Die Automatisierung wird grundlegende Veränderungen mit sich bringen, die wir noch nicht vollständig vorhersehen können und die offensichtlich eine Menge Unsicherheit verursachen. Der Zukunftstarifvertrag bietet die notwendige Orientierung und bringt Sicherheit für das Unternehmen und unsere Mitarbeiter auf unserem Weg durch diesen Wandel.” Im Jahr 2014 haben Arbeitnehmer in 12 von 16 Bundesländern gegenüber ihren Arbeitgebern ein Recht auf einen kurzfristigen bezahlten Bildungsurlaub (in Bayern, Sachsen und Thüringen gibt es keine Regelung für Urlaub). Baden-Württemberg gewährt ab 1. Juli 2015 Bildungsurlaub).

In der Regel haben Arbeitnehmer Anspruch auf 5 Tage bezahlten Bildungsurlaub pro Jahr, der auf 10 Tage in 2 Jahren blockiert werden könnte. Einige Staaten erlauben, Blätter für bis zu 20 Tage zu blockieren. Berlin gewährt Arbeitnehmern bis 25 Jahren ein Recht auf 10 Tage. Das Saarland ist das einzige Bundesland, das von den Arbeitgebern nur 3 Tage bezahlten und weitere 3 Tage unbezahlten Urlaub vorschreibt. Während ihres Ausscheidens können die Mitarbeiter entweder eine staatsbürgerliche Oder berufliche Weiterbildung absolvieren. Die Arbeitnehmer erhalten während des Urlaubs weiterhin Lohnzahlungen und behalten alle Rechte gegenüber dem Arbeitgeber und dem Sozialversicherungssystem. Die Arbeitgeber tragen die Lohnkosten. Ausnahmen sind nur Rheinland-Pfalz (eine Pauschale pro Urlaubstag für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten) und Mecklenburg-Vorpommern (Wiederfinanzierung eines Pauschalbetrags von 110 EUR für jeden Tag der staatsbürgerlichen Bildung und 55 EUR für jeden Urlaubstag für berufliche Weiterbildung). Es gibt keinen statistischen Überblick über die Begünstigten in den bundesländern. Einer Schätzung zufolge nutzt etwa 1 Prozent der Beschäftigten jedes Jahr Urlaub, allerdings mit erheblichen Unterschieden in den Bundesländern. Über den Bildungsurlaub auf einer Rechtsgrundlage hinaus gibt es verschiedene Tarifverträge, in denen einige Rechte auf Bildungsurlaub festgelegt sind.

Einer Schätzung zufolge sind 25 Prozent der Erwerbstätigen durch einen Tarifvertrag mit einer Regelung für Bildungsurlaub abgedeckt. Es gibt eine Datenbank über diese Vereinbarungen (www.initiative-weiter-bilden.de/vereinbarungen_zur_weiterbildung…. ). Darüber hinaus gibt es in vielen Unternehmen Vereinbarungen über Bildungsurlaube auf Unternehmensebene. Http://www.bildungsurlaub.de/files/bersicht%20ber%20die%20Regelungen%20in%20den… Christine Behle vom ver.di-Bundesvorstand betont: “Dieser Tarifvertrag deckt die Zukunft der Hafenaktivitäten ab und wirkt sich zusätzlich auf das gesamte Arbeitsumfeld aus.